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2007 - Hannover
Veröffentlicht am 06.11.2007 von Ritti | Aufrufe: 151
06.11.2007 - Subway to Sally, Coppelius – Hannover Capitol
Manchmal wenn der Südwind weht... ...und wildes Fernweh durch sie geht, dann sehnen sie sich wieder nach der See! Die Rede ist von Subway to Sally. Die Potsdamer Folkrocker zieht es dieser Tage wieder hinaus aufs Meer, um ihrem taufrischen Neuling „Bastard“ das Laufen beizubringen und damit Frohsinn und Heiterkeit unter ihre Fans zu tragen. Mit einer groß angelegten Herbsttour, dicht gefolgt von einer nicht minder ausgedehnten Weihnachtstour, entreißen sich die Sieben dem Schoß ihrer akustischen Klänge und kehren zurück auf die Metalbretter, die die Welt bedeuten. Mit an Bord von Sally´s Arche, die ebenfalls-Folkrocker „Coppelius“, ihres Zeichens Klarinettenspinner mit Frack und Zylinder, die bereits auf der Nord Nord Ost Tour heroische Vorträge zum Fortbestand ihrer musikalischen Spezies boten, wenngleich sie selbst bisweilen eine Laune der Natur darstellen. Da im Krieg, der Liebe und im Rock´N´Roll bekanntlich alles erlaubt ist, stand somit heute der beinahe traditionelle Abstecher an Hannovers Leine auf dem Programm. Obwohl das Capitol rein geographisch betrachtet an der Ihme liegt, gehört Hannovers Vorzeigeclub einfach in den subwayschen Tourplan wie Lametta an die Nadeltanne. Nach einem bis dato turbulenten Tag führte mich mein Weg heute ausnahmsweise mal um mehrere Ecken zum Capitol, mit der Erkenntnis, dass auch mit dem Hannoveraner Feierabendverkehr nicht zu spaßen ist, wenn man von Ampel zu Ampel einmal quer die Sta-ta-tadt stottern muss. Nur ein zwischenzeitlicher Abstecher in eine nahe gelegene Burgerbude und ausreichend Zeit konnten mich davon abhalten heute vor Frust ins Lenkrad zu beißen. Gegen viertel nach Sechs der Tiefgarage unter dem Capitol entstiegen, flankierte ich einmal mehr die Lieferantenmeile in Richtung Eingang. Dabei staunte ich nicht schlecht, dass es Subway mit zwei Nightlinern und dem Equipmenttross inzwischen gelungen war, den kompletten Standstreifen der Länge nach zu besetzen. Offenbar hatten sie Großes vor! Vielleicht sogar zu Großes... Vor dem Eingang sammelte sich, für Hannover beachtlich, schon um viertel nach Sechs eine nicht zu verachtende Traube überwiegend junger Subwayfans, die sich mit zugegebenermaßen etwas unmotivierten „Julia-Gesängen“ bei Laune zu halten versuchten. Von irgendwoher dudelte ein Ghettoblaster die neuen Songs des „Bastard“-Albums und zwischendrin entstanden hier und dort angeregte Gespräche, bis sich um Sieben (denn die Sieben ist die Zahl) endlich die Tore öffneten und die ganze Subwayjugend wie ein Schwarm Heuschrecken über die zur Raison gemahnende Security herfiel, als hätte gerade das größte Schlaraffenland der Welt geöffnet. In der Ruhe nach dem Sturm tropften nun nach und nach die Fans ins Capitol, doch längst nicht alle von ihnen sollten in den Genuss des vollen Programms kommen. Obwohl man sich heute zur Ausnahme mal an den Zeitplan hielt und Coppelius Schlag Acht die Bühne erklommen, strömten weiter Leute aus der nicht enden wollenden Schlange in den Saal und verpassten so einen Teil des Auftritts. Nachdem das Thema „Support für Subway“ seit jeher zu den Heiklen zählt und längst nicht jede bußfertige Band bislang die Gabe besaß, vor dem Urteil der „besten Fans der Welt“ zu bestehen, durfte man im Grunde froh sein, mit Coppelius einen Aufgalopp der erpobten Art serviert bekommen, selbst wenn die durchgeknallten Berliner schon auf der „Nord Nord Ost“-Tour den ein oder anderen Laden für Subway aufmischen durften. Angeführt von Butler Bastille, der mit seiner Laterne zunächst einmal Licht in die gute Stube brachte (und auch sonst für allerlei dienerischen Spökes zu haben war), versuchten Coppelius den Wiedererkennungswert von der letzten Tour entsprechend in Stimmung umzumünzen. Immerhin gastierten sie mit ihrer kruden Mixtur aus Folkrock, Klarinettenpunk und einverleibten Metal-Anleihen seit damals nun schon zum etlichsten Male in Hannover. Gewohnt in Frack und Zylinder gehüllt, hatten sich seitdem vor allem zwei Dinge wesentlich verändert: zum einen war es Coppelius inzwischen gelungen die gesammelten Werke des letzten Jahrhunderts in Schellack zu meißeln und zum anderen zierte ein überdimensionales Ziffernblatt mit der Aufschrift „Time-Zeit“ die Bühne. Wer Coppelius kennt und liebt, wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Zwar dauerte es heute überdurchschnittlich lange, bis die Message beim Publikum angekommen war, doch die durchgeknallte, stellenweise komödiantische aber stets unverwechselbare Bühnenaction des Sechsers verfehlte ihre Wirkung nicht. Ab der Hälfte des Sets brodelte es in der Saalmitte gewaltig, bis sich letztlich auch die Außenbahnen zum Mitfeiern angesteckt fühlten. Der Clou an Coppelius ist und bleibt eben ihre Live-Show, die, wie gewohnt, „voll auf die Fresse“ ging (um mal im Fachjargon zu bleiben). Im stetigen Wechsel reichten sie auf der Bühne die Gesangposition wie einen Wanderpokal herum. Mit Ausnahme von Nobusama durfte jeder mal ran und auch selbst dieser bekam mit seinem ausgedehnten Drumsolo noch einen Galaauftritt deluxe spendiert. Darüber hinaus sorgten Butler Bastille und Compte Caspar für den entsprechenden Publikumskontakt. Besonders letzterer vollführte immer wieder den Schritt hinaus über die Bühnenkante und gab mit ausgestrecktem Mikro den Gotthilf Fischer. Unverzichtbar blieb auch der Verweis auf eine junge Nachwuchsband namens Iron Maiden, deren Schlager „Murders in the Rue Morgue“ auf eine steile Karriere hoffen ließ. Doch gerade als man sich so richtig „daran gewöhnt hatte“, folgte auch schon ein abschließendes Erinnerungsfoto mit Knalleffekt, sowie das inzwischen ritualisierte „Da Capo“, bei dem sich ausgerechnet Hannover bis auf die Knochen blamierte und lauthals nach einer „Zugabe“ verlangte. Das ging natürlich GAR nicht und so schritt Bastille ein, dem Pöbel die Etikette in Erinnerung zu rufen. Man befand sich ja schließlich nicht bei den Hottentotten... ;) Mit dem „Urinstinkt“ im Ohr, packten anschließend alle mit an, um die Bühne schnellstmöglich für Subway to Sally klarschiff zu bekommen. Denn Subway brauchten Platz! Nachdem sie schon auf der letzten Tour allmählich an die logistischen Grenzen der Capitol-Bühne gestoßen waren, loteten sie diese nun bis in die letzte Ritze aus. Eine höhenverstellbare Lichttraverse, die rückwandig aufgehangene Projektionsfläche und ein sperriger Treppenbau, dessen nähere Bewandnis sich erst später offenbaren sollte, sorgten dafür, dass die einstmals riesige Bühne inzwischen kaum noch Platz bot um all das Equipment zu verstauen. Selbst der obligatorische Bühnengraben blieb nicht verschont. Diesen hatte man in guter alter Malefitz-Manier von vorne bis hinten mit Bassboxen zugepflastert. Selbst im Zuschauerraum war es inzwischen kuschelig eng geworden. Ich bildete mir zwar ein vor zwei Jahren etwas mehr Leute im Capitol gewähnt zu haben, doch sowohl auf dem Parkett, als auf dem Balkon klebten die Leiber nun Dicht an Dicht am jeweiligen Gitter, in der gespannten Erwartung, mit welchem Trommelschlag die Band sich heute wieder zurück melden würde. Um 10 nach 9 war es schließlich soweit: die Pausenmusik, heute mit Beloved Enemys „Enemy Mine“-Album mal ganz unfolkloristisch, blendete sich aus, das Licht erlosch und Nebel füllte den Raum mit diesigem Hauch. Zeitgleich erblühten die Mikrostative durch eingelassene Lichtschlitze, während Eric, Simon und Bodenski aus dem Dunkel vor die Menge traten. „Wir singen noch Duette mit Satan um die Wette...“ tönte das Trio im bewährten Satzgesang und zündete damit den Startschuss für eine rauhe Ballnacht im Capitol. Mit einem gigantischen Knall meldeten sich Subway to Sally zurück und setzten von Anfang an alles auf eine Karte. Angefangen beim „Hohelied“ über „Puppenspieler“, „Unentdecktes Land“ bis hin zum Antikriegslied „Die Trommel“ semmelten sie einem gleich zu Beginn den vierstöckigen Bastard um die Ohren, der sich (nicht) gewaschen hatte. Vor allem „Puppenspieler“ entwickelte durch seine subwayuntypische Rhythmik eine unbändige Dynamik, während die Fans mit erhobenen Zeigefingern im Takt in Richtung Bühne schlugen. Neben dem musikalischen Aspekten wurde relativ schnell klar, dass sich Subway auch in Punkto Show wieder einige Gedanken gemacht hatten. Für „Die Trommel“ etwa, flankierten Bodenski und Simon, jeweils mit einer Landsknechtstrommel behangen, Drummer Simon Michael und schlugen zu dritt den Rhythmus an, während sie zeitgleich ihre Trommelstöcke über Kreuz erhoben. Obwohl die Aktion ein wenig poserhaft daher kam, bot sich so eine schöne Einstimmung auf den eigentlichen Song. Dass bei Live-Konzerten hin und wieder auch mit Überraschungen zu rechnen ist, erwies sich beim ersten Nicht-Bastard-Track, „Eisblumen“: Nachdem Meister Fish es sich mittlerweile zur Tradition gemacht hat, an dieser Stelle ein vorzugsweise weibliches Geschöpf aus dem Publikum auf die Bühne zu bitten und bei seinen Opfern regelmäßig für schlotternde Knie und zitternde Hände zu sorgen, drehte seine Auserwählte heute mal den Spieß um: Haut an Haut, mit zweideutigen Blicken behaftet, schmiss sich die Dame ohne zu zögern an Eric heran und spielte die Rolle der hingebungsvollen Eisblume mit einer Intensität, als hätte sie schon immer auf diesen Moment gewartet. Mit „Falscher Heiland“ bot sich dann eine gute Gelegenheit, den Hormonspiegel etwas zurück zu fahren. Von unmissverständlichen Videoprojektionen ins gewünschte Licht gerückt, sollte dies aber der einzige Abstecher ins Zeitalter der Engelskrieger bleiben. Dafür wendeten sich die Sieben einigen, nach heutigem Stand, geradezu antiken Nummern, wie „Sabbat“ und „Der Sturm“ zu. So kam auch Frau Schmitt mal wieder zu einem Gesangseinsatz, für den sie sich vom laut johlenden Publikum den entsprechenden Zuspruch abholte. Obendrein schlug an dieser Stelle die Stunde des subwayschen Flammenzaubers. Mit heißem Atem und brennender Schnauze schickte das Trio Furioso des deutschen Folkmetal ein paar stattliche Feuerbälle gen Hallendecke. Novum hier: Erics Flammenstoß zwischen zwei brennenden Fackeln hindurch in die Gesichter des Publikums. Spätestens jetzt wurde jedem klar, weshalb auf der Seite zwei Herren der örtlichen Feuerwehr in fein säuberlichster Ausgehtracht die Show mit Argusaugen beobachteten. Doch damit nicht genug der brennenden Tatsachen. Neben bengalischen Feuerschalen am Bühnenrand, griff auch die ominöse Treppenkonstruktion allmählich ins Geschehen ein. Dort hatte man nicht weniger als 4 Flammenwerfer in den Stufen versteckt, die ein ums andere Mal ihre Pyrowalzen durch die Fußgitter jagten. Mit Songs wie „Feuerland“ oder „Meine Seele Brennt“, waren die Titel sprichwörtlich Programm! Obwohl die Band kompromisslos auf die Rocktube drückte, verzichteten Subway auch heute nicht auf eine obligatorische Halbzeitpause. Wo früher „Sanctus“, „Horo“ oder das akustische „Kleid aus Rosen“ für einen Augenblick der Einkehr sorgten, war dieser Moment heute für eine „Wehe Stunde“ bestimmt. Während sechs der Sieben vorübergehend die Bühne verließen, stahl sich von der Seite nun Butler Bastille ins Bild, um einen Stuhl für Ingo Hampf zu bringen. Eric, der Momentan als einziger die Stellung hielt, bedankte sich für die zuvorkommende Geste und wartete auf seinen Gitarristen, der just mit seiner „leisen Laute“ aus dem Dunkel hervor trat. Schmunzelnd nahm Ingo Platz und begann zu spielen. Während das Publikum sich von der Stimmung des Songs gefangen nehmen ließ und eine stille Andacht durch den Saal schwebte, muss ich ehrlich gestehen, dass mir die Live-Umsetzung von „Wehe Stunde“ nicht gefiel. Dabei war es weniger der durchschaubare Versuch die Akustiktour für einen Augenblick zurück ins Capitol zu holen, als das erhöhte Tempo mit dem der Song heruntergehastet wurde. Ausgerechnet bei „Wehe Stunde“, dem Song der mich während der ersten Hördurchläufe von „Bastard“ mehrfach an den Rand des Wasserfalls getrieben hatte, kam für meinen Geschmack das ursprüngliche Gefühl abhanden. Da konnte Eric noch so in die Muschel schmachten. Wieder zu Atem gekommen, gönnten Subway ihrem Publikum von nun an keine weitere Verschnaufpause. Kaum stand der Siebener wieder vollzählig angetreten auf der Bühne, gings im Capitol ab wie Schmidts Katze. Das angekündigte „Meine Seele Brennt“ machte den Anfang, gefolgt von „Auf Kiel“, jenem Song, mit dem Subway to Sally demnächst für ein Novum in ihrer 15jährigen Bandgeschichte sorgen werden. „Tanz auf dem Vulkan“, „Kleid aus Rosen“ und „Henkersbraut“ pumpten in der Folge weiteren Druck in den Kessel. Einen gelungenen Gag landeten Subway mit der Inszenierung des Klassikers „Sag dem Teufel“. Einen Flammenstab führend, postierte sich Eric in der Mitte die Bühne und schleuderte an den entsprechenden Songpassagen Feuerbälle in den Boden. So unwirklich die Szenen auf einer Konzertbühne gewirkt haben mochten, so verwundert rieb man sich die Augen ob dieser fantasyreifen Darbietung. Tolkien hätte seinen Spaß gehabt! Der Rest des Konzerts ist schnell erzählt. „Ohne Liebe“ und „Sieben“ heizten vor dem üblichen Zugabenteil weiter ein, während „Das Rätsel II“, „Veitstanz“und Subway to Sally´s unvermeidlicher Straßenfeger „Julia und die Räuber“ diesen mit Musik füllten. Auch die Pyroabteilung wartete erneut mit einem kleinen Feuerwerk auf, das dutzende Stichflämmchen hektisch blitzend aus der Treppe zischen ließ. Den Dudelsack geschultert, folgte abschließend Zugabenblock Nummer Zwei. Dabei zogen die Sieben nun den Gang aus dem Getriebe und servierten mit „Fatum“ und „Seemannslied“ zwei klassische Absacker. Während „Fatum“ im Gegensatz zur „Wehen Stunde“ Live etwas knackiger herüber kam als von CD, wirkte „Seemannslied“ als recyceltes Finale auf mich eine Spur zu konservativ. So konsequent sich 10 der 13 Bastard-Songs ins Set gepirscht hatten, so konsequent verweigerten die Sieben ihren Fans „In der Stille“, das, passend zur Tour, mit seinen Trommeln und dem grandiosen Flötenfinish den einzig legitimen Schlusspunkt hätte setzen können. >Mit dem letzten Aufbäumen des Publikums verabschiedeten sich Subway to Sally offiziell von ihren Fans. Simon Michael feuerte noch seine Sticks in die Menge und schon waren wieder 2 Stunden im Fluge vergangen. Nach den akustischen Ausflügen der Band, tat es gut Subway to Sally wieder rocken zu sehen. Dass sie es mit „Bastard“ kaum besser hätten treffen können kam noch hinzu. Die Live-Qualitäten der neuen Songs und die Power, mit der die Sieben zur Tat schritten, erwiesen sich heute Abend als unantastbar. Budenzauber inklusive, lieferten Subway eine aufregende Show ab, die den größten Teil des Publikums begeisterte. Leider ging dies ein wenig zu Lasten der Spontanität. Wer also auf improvisierten Smalltalk und bissige Ansagen spekulierte, wurde weitestgehend enttäuscht. Einzig Bodenskis Geburtstagsständchen sorgte für den kleinen aber feinen Unterschied in der ansonsten minutiös durchgeplanten Show. Vom Saal in Richtung Foyer trippelnd, löste sich der alljährliche Ausgangsinfarkt dieses mal recht zügig auf. Immerhin spielte die Musik an einem Dienstag, was für Teile der arbeitenden Bevölkerung durchaus eine Herausforderung darstellte. Nichtsdestotrotz harrte noch ein ansehnliches Grüppchen Fans im Vorbau des Capitols aus, um von den nach und nach erscheinenden Musikern ein Autogramm zu ergattern. Vor allem die Coppelius-Jungs genossen dabei das allabendliche Bad in der Menge und machten sich als Liga der außergewöhnlichen Gentlemen einen Jux daraus in kompletter Bühnengarderobe unter die Leute zu gehen. Später erschienen auch noch 6/7 der Potsdamer Fraktion im Kreise ihrer Anhänger. Nur Meister Fish hatte, wie so oft, das Pech für sich gepachtet und musste aufgrund einer schwelenden Erkältung auf das traditionelle Meet & Greet verzichten. Gegen halb Eins hatten sich die Reihen dann weitestgehend gelichtet, sodass auch ich mich auf den Weg in Richtung Heimat begab. Coppelius und Subway to Sally hatten sich ohne Frage erneut als schlagkäftiges Duo mit 12 Fäusten erwiesen, das Hannover einen heißen Tanz auf dem Vulkan bescherte. Wer es verpasst hat, braucht jedoch nicht traurig zu sein. Die nächste Gelegenheit kommt bestimmt. Schon am 19.12 gastieren Subway to Sally wieder in Niedersachsen, im Braunschweiger „Jolly Joker“. Euer Ritti! |









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